Das Palais Epstein beherbergte bisher den Wiener Stadtschulrat, steht derzeit leer und soll einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Um für das Gebäude größtmögliche Sicherheit im Sinne des Denkmalschutzes bei späteren Ein- oder Umbauten zu erzielen wurde neben Bestandsplänen in enger Zusammenarbeit mit Restauratoren eine genaue Untersuchung aller noch vorhandenen Malereien, Stuckelemente und sonstiger Bauteile aus der Entstehungszeit erstellt.

Im engen Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt konnte so vor Bau-beginn und somit ohne Zeiteinbußen Klarheit über zu schützende oder für spätere bauliche Maßnahmen freizugebende Bereiche Klarheit gewonnen werden.

 

Parallel wurde Qellenforschung betrieben um nach Möglichkeit mit Originalplänen Umbauphasen zu dokumentieren und Baumaterialien und Konstruktionen zu ermitteln.

 

Zur Absicherung späterer Nutzungen wurden auch statische Untersuchungen über die Tragfähigkeit der Decken und des

Mauerwerks durchgeführt.

PALAIS EPSTEIN

1010 WIEN

DR. KARL RENNER-RING 1